86 neue Wartehallen für den Rheingau-Taunus-Kreis
Verfasst von kyrieleis am Do, 01/26/2012 - 10:47.
Der Startschuss für den Neubau von insgesamt 86 Wartehallen an Bushaltestellen im Rheingau-Taunus-Kreis ist mit der vor wenigen Tagen erfolgten Auftragsvergabe an die Firma MABEG (Soest) gefallen. „Damit verbessert die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) in insgesamt 13 Kommunen die Aufenthaltsqualität an den Haltestellen deutlich“, teilt Landrat Burkhard Albers mit. Gleichzeitig mit der Neueinrichtung verschwinden über 30 alte Wartehäuschen, die als „Wellblechhütten“ oder „Betonklötze“ wenig Anklang fanden und zudem kaum das Ortsbild verschönerten.
Landrat Albers ist mit dem jetzt anstehenden Baubeginn sehr zufrieden: „Nach der inzwischen abgeschlossenen Erneuerung der Haltestellenschilder und Fahrgastinformationen rundet die Erneuerung der Wartehallen unsere Bemühungen um eine weitere Qualitätssteigerung an den Zugängen zum Öffentlichen Nahverkehr ab.“ Der beauftragte Hersteller ist aus einer europaweiten Ausschreibung mit dem wirtschaftlichsten Angebot hervorgegangen. Er wird zusammen mit der RTV, dem Beratungsbüro IGDB (Dreieich) und den Gemeinden ab Mitte Januar Aufmaß vor Ort nehmen und danach mit der Produktion der Wartehallen beginnen. Etwa ab Mai 2012 beginnen der Tiefbau und die Montagen an den Haltstellen selbst. Die Gesamtmaßnahme soll innerhalb von sechs Monaten vollständig abgeschlossen sein.
Neben den Wartehallen, die mit ihrer Lichtdurchlässigkeit und den Sitzgelegenheiten eine angenehme Aufenthaltsqualität bieten, werden auch Müllbehältnisse installiert und die Bodenbeläge erneuert. Albers: „Die 86 Wartehallen werden aufgestellt in Aarbergen (7), Bad Schwalbach (4), Eltville (2), Geisenheim (1), Heidenrod (2) Hohenstein (5), Hünstetten (8), Idstein (5), Kiedrich (1), Lorch (3), Niedernhausen (16), Oestrich-Winkel (24) und Schlangenbad (8).“
Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich voraussichtlich auf zirka 650.000 Euro, wovon die RTV etwa 425.000 Euro Zuschuss aus Bundes- und Landesmitteln erhält. Die Differenz wird anteilig von den Kommunen getragen, die nach Fertigstellung auch Eigentümer der Anlage werden, berichtet Landrat Albers abschließend.
Landrat Albers ist mit dem jetzt anstehenden Baubeginn sehr zufrieden: „Nach der inzwischen abgeschlossenen Erneuerung der Haltestellenschilder und Fahrgastinformationen rundet die Erneuerung der Wartehallen unsere Bemühungen um eine weitere Qualitätssteigerung an den Zugängen zum Öffentlichen Nahverkehr ab.“ Der beauftragte Hersteller ist aus einer europaweiten Ausschreibung mit dem wirtschaftlichsten Angebot hervorgegangen. Er wird zusammen mit der RTV, dem Beratungsbüro IGDB (Dreieich) und den Gemeinden ab Mitte Januar Aufmaß vor Ort nehmen und danach mit der Produktion der Wartehallen beginnen. Etwa ab Mai 2012 beginnen der Tiefbau und die Montagen an den Haltstellen selbst. Die Gesamtmaßnahme soll innerhalb von sechs Monaten vollständig abgeschlossen sein.
Neben den Wartehallen, die mit ihrer Lichtdurchlässigkeit und den Sitzgelegenheiten eine angenehme Aufenthaltsqualität bieten, werden auch Müllbehältnisse installiert und die Bodenbeläge erneuert. Albers: „Die 86 Wartehallen werden aufgestellt in Aarbergen (7), Bad Schwalbach (4), Eltville (2), Geisenheim (1), Heidenrod (2) Hohenstein (5), Hünstetten (8), Idstein (5), Kiedrich (1), Lorch (3), Niedernhausen (16), Oestrich-Winkel (24) und Schlangenbad (8).“
Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich voraussichtlich auf zirka 650.000 Euro, wovon die RTV etwa 425.000 Euro Zuschuss aus Bundes- und Landesmitteln erhält. Die Differenz wird anteilig von den Kommunen getragen, die nach Fertigstellung auch Eigentümer der Anlage werden, berichtet Landrat Albers abschließend.
